Für Arbeitgeber

Info-Veranstaltungen der IHK in Coesfeld und Münster mit MAMBA
1. Mai 2016

Auf Einladung der IHK Nord Westfalen spricht Katharina Schwartz vom JAZ, MAMBA-Beraterin und...

Bloomberg.com schreibt über Geflüchtete am Arbeitsmarkt - mit MAMBA
27. April 2016

"German Joblessness Poised for a Bump as Refugees Search for Work" Anlässlich der...

Wirtschaftsspiegel der IHK Nord Westfalen berichtet über MAMBA ( 4. April 2016)
4. April 2016

Die April-Ausgabe des "Wirtschaftsspiegels" der IHK Nord Westfalen widmet sich in...

MAMBA – ein starkes Team

MAMBA – das sind die Gesellschaft für Berufsförderung & Ausbildung, das Handwerkskammer Bildungszentrum und das Jobcenter Münster gemeinsam mit der GGUA Flüchtlingshilfe e. V. und dem Jugendausbildungszentrum der Caritas.

Die Europäische Union und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales stellen die finanziellen Mittel.

Wir bieten arbeitsuchenden Flüchtlingen

 • ausführliche individuelle Beratung vor und nach einer Arbeitsaufnahme
 • passgenaue Qualifizierungsmaßnahmen
 • berufsbezogene Sprachtrainings
 • Unterstützung bei der Erstellung professioneller Bewerbungsunterlagen
 • Vermittlung in Praktika und berufsvorbereitende Maßnahmen
 • Vermittlung in Arbeit und Ausbildung

Das bieten wir Arbeitgebern

• Einbindung in ein erfahrenes Team von Spezialisten 
• Informationen zum Ausländerrecht, in denen Ihre konkreten Fragen 
   zur Beschäftigung von Flüchtlingen und Geduldeten fachkundig
   beantwortet werden 
• vorherige Klärung der Arbeitserlaubnis durch unsere Mitarbeiterinnen
   und Mitarbeiter
• regelmäßige Kontaktpflege und Telefonsupport auch nach Arbeitsaufnahme
• Beratung bei Personalentwicklung und Personalbedarf 

Kontakt

Handwerkskammer Bildungszentrum (HBZ) Münster
Michael Wichtrup
Tel.: 0251/7051334

Gesellschaft für Berufsförderung und Ausbildung (GEBA)
Sekretariat
Tel.: 0251/9811280

Jobcenter Münster
Tel.: 0251/60918700

  

   

   

  

  

Das Projekt "MAMBA 3" wird im Rahmen des Programms "ESF-Integrationsrichtlinie Bund" durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.