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Info-Veranstaltungen der IHK in Coesfeld und M├╝nster mit MAMBA
1. Mai 2016

Auf Einladung der IHK Nord Westfalen spricht Katharina Schwartz vom JAZ, MAMBA-Beraterin und...

Bloomberg.com schreibt ├╝ber Gefl├╝chtete am Arbeitsmarkt - mit MAMBA
27. April 2016

"German Joblessness Poised for a Bump as Refugees Search for Work" Anl├Ąsslich der...

Wirtschaftsspiegel der IHK Nord Westfalen berichtet ├╝ber MAMBA ( 4. April 2016)
4. April 2016

Die April-Ausgabe des "Wirtschaftsspiegels" der IHK Nord Westfalen widmet sich in...

Abschlussveranstaltung MAMBA I am 1. Oktober 2010 ( 1. Oktober 2010)

MAMBA vermittelte 150 Fl├╝chtlinge in Arbeit

(v.l.n.r.): Claudius Voigt (GGUA), Valentina Balja, Edvina Jashraj (MAMBA-Teilnehmerinnen), Stephan Buttgereit (JAZ), Dr. Ulrike L├Âw (Projektleiterin, GGUA), Hubertus Pliester (GEBA), Claudia Spangenberg-Kintrup (HBZ), Uwe Brummerloh (Arbeitsgemeinschaft M├╝nster)

Sozialdezernent Thomas Paal ist ├╝berzeugt: ÔÇ×Wir brauchen in M├╝nster mehr Mamba!ÔÇť Das zweij├Ąhrige Projekt mit dem Namen eines Kaubonbons hat in den vergangenen zwei Jahren 139 Migranten und Fl├╝chtlinge in Arbeit vermittelt, zudem neun Teilnehmern eine Ausbildungsstelle verschafft und zwei Personen erfolgreich bei einer Existenzgr├╝ndung geholfen. Am Freitag fand im Stadthaus III die Abschlussveranstaltung statt.

Projektkoordinatorin Dr. Ulrike L├Âw zeigte sich vor rund 50 G├Ąsten mit den Ergebnissen des Projekts mehr als zufrieden: ÔÇ×Wir haben mehr als jeden zweiten Interessierten in Arbeit oder Ausbildung vermitteln k├Ânnen ÔÇô das ist nicht selbstverst├Ąndlich!ÔÇť

Die Vermittlung und Betreuung der Teilnehmer fand im Rahmen einer Teamarbeit durch vier Netzwerkakteure statt: Die GGUA Fl├╝chtlingshilfe und das Jugendausbildungszentrum JAZ stellten den Kontakt zu den Migranten und Fl├╝chtlingen her, die GEBA und das HBZ sorgten f├╝r die Vermittlung zu potenziellen Arbeitgebern. JAZ-Gesch├Ąftsf├╝hrer Stephan Buttgereit res├╝mierte zufrieden: ÔÇ×Komplexe Probleme erfordern komplexe L├Âsungen. Hier ist MAMBA erfolgreich neue Wege gegangen.ÔÇť

ÔÇ×Es ist ein Vorurteil, dass Migranten weniger motiviert seien zu arbeiten", betonte der anwesende Unternehmer Ingo Verf├╝rth, der zahlreichen MAMBA-Teilnehmern zu einem Arbeitsplatz verhalf, ÔÇ×Problematisch sind vor allem die b├╝rokratischen H├╝rden. Die schrecken viele Arbeitgeber ab.ÔÇť Auch hier konnte MAMBA Aufkl├Ąrungsarbeit leisten.

Nun hoffen alle Beteiligten, dass eine Anschlussf├Ârderung durch die Europ├Ąische Union und das Bundesarbeitsministerium bewilligt wird. Die Chancen daf├╝r stehen gut: Auch die Arbeitsgemeinschaft M├╝nster hat zugesagt, w├Ąhrend einer m├Âglichen Projektverl├Ąngerung in das Projekt einzusteigen.

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Das Projekt "MAMBA 3" wird im Rahmen des Programms "ESF-Integrationsrichtlinie Bund" durch das Bundesministerium f├╝r Arbeit und Soziales und den Europ├Ąischen Sozialfonds gef├Ârdert.

 
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