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Integration geflĂĽchteter Menschen in den Arbeitsmarkt gelingt immer besser (31. Dezember 2020)

Sachstand zum 31.12.2020

Die Aufgabe dies Netzwerkprojektes „MAMBA 3“ ist es, Menschen mit Fluchthintergrund bei der Integration in den Arbeitsmarkt zu unterstützen. Seit dem Start im Jahr 2016 haben mehr als 900 Teilnehmer*innen Rat und Hilfe beim IvAF-Netzwerk MAMBA 3 gesucht und konnten in das Projekt aufgenommen werden. Bisher haben davon mehr als 160 Personen eine Berufsausbildung begonnen und etwa 200 konnten eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung aufnehmen. Viele Teilnehmer*innen sind dabei, ihre Deutschkenntnisse auszubauen und über eine Qualifizierung oder ein Praktikum ihren Weg ins Berufsleben zu finden.

Das Netzwerk wird durch die Integrationsrichtlinie des Bundes über den Europäischen Sozialfonds gefördert. MAMBA berät, begleitet und unterstützt den Weg in Arbeit und Ausbildung und läuft noch bis Dezember 2021. Auch für die nächste Förderperiode wird sich MAMBA wieder um eine Bewilligung bewerben.

Die aktuellen Studien des IAB (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung; Bericht 4/2020) zeigen: Bereits fünf Jahre nach Zuzug haben etwa fünfzig Prozent eine Arbeit aufgenommen. Und mit jedem Jahr, das sie länger in Deutschland leben, erhöht sich die Quote der Erwerbstätigen mit Fluchtgeschichte. Sie haben Lücken geschlossen und arbeiten als Experten, Spezialisten, Fachkräfte oder Helfer*innen in allen Bereichen des Arbeitsmarktes. Integration wird das „Normale“ belebt die Wirtschaft, bereichert unsere Kultur und leistet einen starken Beitrag zur Fachkräftesicherung.

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Das Projekt "MAMBA 3" wird im Rahmen des Programms "ESF-Integrationsrichtlinie Bund" durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

 
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